© Vero Bielinski

Jennifer Ulrich: Der Schauspielberuf lässt sehr viel Raum für Krisen.

von Laura Bähr

Jennifer, du spielst in dem Film „Die Whistleblowerin“, in dem russische Hacker in die Steuerungen des Zentralklinikums Berlin eindringen, die Koordinatorin des Krisenstabs im Auswärtigen Amt. Wäre das ein Job für dich?
Jennifer Ulrich: Darüber habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht. Ich glaube, ich bin tatsächlich ganz gut im Krisenmanagement und ich kann auch gut organisieren, also vielleicht wäre ich gar nicht so schlecht geeignet, für diese Position. In Vorbereitung auf die Rolle habe ich mit einem Botschafter gesprochen, der 4 Jahre in so einem Krisenstab gearbeitet hat und meinte, dass die meisten Menschen solch einen Job lediglich 2 Jahre aushalten und er quasi schon ein Urgestein gewesen wäre. So eine Aufgabe verlangt dir alles ab. Das wäre auf jeden Fall kein Traumjob von mir.

Wann hast du zuletzt eine Krise gemeistert? 
Sagen wir mal so, der Schauspielberuf lässt sehr viel Raum für Krisen (lacht). Es ist natürlich ein sehr unstetiger Job, bei dem man selbst häufig in der wartenden Position ist und nicht wirklich viel aktiv mitbestimmen kann. Wir entscheiden nicht, ob sich ein Film für uns entscheidet und sind eigentlich permanent auf Abruf. Das muss man aushalten können, das ist Teil des Pakets. Aber, und da müssen wir uns nichts vormachen, es ist natürlich eine permanente Stresssituation, der man sich aussetzt. Gerade wenn man dann lange auf das nächste Projekt warten muss oder die Kritiken nicht gut ausfallen. Alles, was in diesem Job bewertet werden kann, hat immer eine persönliche Note und geht einem dementsprechend nah. 

Jennifer Ulrich: “Ich habe in den letzten 10 Jahren einen Weg gefunden, meinen beruflichen Erfolg nicht mehr so stark an mein persönliches Glück zu koppeln.”

Du stehst bereits vor der Kamera seit du 16 Jahre alt bist und hast inzwischen in über 60 Produktionen mitgespielt. Wie hat sich dein Verhältnis zum Schauspiel in all den Jahren verändert? 
Ich habe in den letzten 10 Jahren einen Weg gefunden, meinen beruflichen Erfolg nicht mehr so stark an mein persönliches Glück zu koppeln. Und das war kein einfacher Weg. In meinen 20ern bin ich sicher nicht so gut mit Enttäuschungen zurechtgekommen wie heute. Da nimmt man alles noch sehr persönlich. Mittlerweile ist der Beruf nicht mehr zwingend die Nummer eins in meinem Leben und das ist auch gut so, das nimmt den Druck raus. 

Wie schafft man das? Schließlich scheint der Beruf des Schauspielers in den meisten Fällen eher eine Berufung, als ein Beruf.
Ich habe vor kurzem mit meiner Kollegin Sara Steinert einen Podcast aufgenommen in dem sie meinte, der Wert eines Menschen ist immer gleich und verändert sich eigentlich nie, egal ob er gerade erfolgreich ist oder nicht. Diesen Satz fand ich sehr bezeichnend und daran sollte sich, glaube ich, jede:r immer wieder erinnern. In der Zeit, in der ich gerade nicht drehe, versuche ich viel zu reisen und auch bewusst Leuten zu begegnen, die nichts mit der Filmwelt zu tun haben, das macht im Kopf natürlich sehr viel freier. 

Warum ist es so wichtig, sich ab und zu auch aus der Schauspielbubble rauszuziehen? 
Um sich nicht permanent zu vergleichen! Wer sich ausschließlich mit Schauspieler:innen umgibt, sieht auch immer wer gerade an was arbeitet und wer welche Rolle bekommen hat. Das setzt einen unglaublich unter Druck. Und ab und zu ist es auch einfach schön, Menschen zu begegnen, die ganz andere Probleme haben (lacht). Man bekommt so eine andere Wertschätzung für das eigene Leben und lernt auch super viel für sein Spiel.

“Ab und zu ist es einfach schön, Menschen zu begegnen, die ganz andere Probleme haben.”

Aktuell, so scheint es, herrscht Krisenhochzeit in der Welt. Wie schaffst du es dich von all den negativen Nachrichten nicht runterziehen zu lassen? 
Das ist eine gute Frage. Ich habe oft Tage wo ich wirklich Weltschmerz empfinde. Dieses Gefühl, wenn man wieder vor Augen geführt bekommen hat, dass es in der Welt eigentlich gerade an allen Ecken und Enden brennt und das Ganze aussichtslos erscheint. Das ist dann auch ein Tag, den ich allein verbringen muss und einfach mal traurig sein darf.

Aber, und das ist noch wichtiger, ab einem gewissen Punkt muss man sich dann wieder selbst nach oben pushen. Notfalls auch mit ganz banalen Dingen, die einem gute Laune bereiten, damit man nicht in eine Depression verfällt. Ich versuche in allem etwas Positives zu finden und nach vorne zu schauen. Natürlich können wir als Einzelpersonen gegen die großen Weltkrisen nicht viel tun, aber wir können zumindest unser Mindset nach vorne richten und nicht ein weiterer Mensch sein, der sich nur beschwert oder nur hasst. Stattdessen versuche ich dann z.B. eine andere Person in meinem Umfeld glücklich zu machen oder in meinen persönlichen Möglichkeiten etwas Gutes zu tun. 

Fühlst du dich aktuell in Deutschland sicher und von der Politik gut vertreten? 
Ich persönlich fühle mich sicher. Schließlich habe ich immer noch das Gefühl, dass wir in einem sehr privilegierten Land leben und großen Schutz erfahren. Allerdings gehöre ich auch zu keiner Minderheit oder marginalisierten Gruppe und bin mir sehr bewusst, dass ich mich in einer privilegierten Situation befinde und dass es um mich herum viele Menschen gibt, die sich gerade nicht sicher fühlen. 

Jennifer Ulrich: “Als Einzelpersonen können wir gegen die großen Weltkrisen natürlich nicht viel tun, aber wir können zumindest unser Mindset nach vorne richten und nicht ein weiterer Mensch sein, der sich nur beschwert oder nur hasst.”

Wie gehst du im Schauspiel damit um, dass dein Schicksal immer von jemandem abhängt, der vielleicht etwas in dir sieht?
Damit habe ich mich abgefunden. Das ist das System. Ich versuche alles, was ich persönlich dazu beitragen kann, zu tun. Sei es ein aktuelles Demo-Band oder neue Bilder. Oder auch vielleicht mal von Zeit zu Zeit den Typ zu ändern und die Leute anzustupsen, etwas anderes in mir zu sehen. Alles andere liegt nicht in meiner Hand. 

Wird es als Schauspieler, wenn man schon so lange im Business ist, immer schwerer, in neuen Rollen zu überzeugen, weil die Menschen einen schon kennen? 
Ich glaube das kann einem auch passieren, wenn man ganz frisch in der Branche ist. Sobald du den Leuten in einer Rolle gefällst, wollen sie dich immer wieder darin sehen. Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier, aber das ist für Schauspieler:innen an sich natürlich eher unbefriedigend. Schließlich wollen wir alles von unserer Palette zeigen. Ich habe eher den Eindruck, dass die spannenden Rollen weniger werden, gerade als Frau Richtung 40. 

Ist das immer noch so? 
Leider ja. Und ich werde auch nicht müde, das immer wieder anzusprechen. Es gab dieses Jahr ein großes Panel auf dem Münchner Filmfest zu diesem Thema: „Invisible Woman: Die Frau ab 40 in Film und Fernsehen“. Da war ich mit sehr vielen Frauen aus unserem Beruf in einem Raum und wir haben unsere Unzufriedenheit angesprochen, dass es viel zu wenig Hauptrollen für Frauen jenseits der 30 gibt. Frauen ab 40 sind entweder die Mütter oder die Ehefrauen. Eine eigenständige Geschichte sucht man oft vergeblich.

“Junge Leute und vor allem junge Mädchen wollen doch auch erwachsene Frauen sehen, etwas wohin man aufschaut, wohin man sich entwickeln möchte.”

Woran liegt das? An den Regisseuren und Autoren? 
Nein, ich glaube nicht. Ich glaube, es liegt in erster Linie an den Redaktionen und Produktionen, die solche Stoffe nicht in Auftrag geben. Ich bin mir sicher, dass es genügend Geschichten gäbe, aber wenn die natürlich keiner kauft und verfilmen will, dann bringt das nichts. 

Weil man denkt, das Publikum will solche Stories nicht sehen? 
Ja. Meistens ist die Begründung: „Dafür gibt es keinen Markt, das wollen die Leute nicht sehen.“ Aktuell wird vor allem für junge Leute produziert. Was total in Ordnung ist. Aber ich glaube der Irrglaube liegt hier darin, dass junge Leute nur junge Geschichten und junge Hauptdarsteller:innen sehen wollen. Junge Leute und vor allem junge Mädchen wollen doch auch erwachsene Frauen sehen, etwas wohin man aufschaut, wohin man sich entwickeln möchte. 

Du hast mal in einem Interview gesagt, du lernst durch die Stärken und Schwächen deiner Rollen viel für dein eigenes Leben und kommst so mit Thematiken in Kontakt, die dir sonst nie begegnet wären. Was war das größte Learning deiner Karriere?
Ich glaube ich nehme eigentlich aus allen Rollen etwas mit, ganz oft vermutlich auch unbewusst. Ich bin davon überzeugt, dass jede:r alle Charaktereigenschaften bereits in sich hat, manche jedoch stärker und andere schwächer ausgeprägt sind. Deshalb glaube ich auch, dass man alles in sich selbst finden kann, was man in einer Rolle spielen muss, auch wenn die Rolle einem gefühlt auf den ersten Blick gar nicht ähnlich ist. Das ist auch für das eigene, persönliche Leben super spannend, weil man so „ausprobieren“ kann, wie man in einer bestimmten Situation vielleicht reagiert hätte.

Bei „Die Welle“ war das sehr interessant. Wir haben uns damals am Set immer wieder gefragt: Wären wir wirklich wie Karo gewesen und hätten uns gegen alle gestellt? Wäre man wirklich so mutig? Das ist eine Auseinandersetzung mit den Seiten an sich, mit denen man sonst in der Regel nicht so viel zu tun haben möchte. 

Jennifer Ulrich: “Nur durch einen starken Verband können wir die Stimme erheben und Gesetze fordern, die unsere beruflichen Bedingungen verbessern.”

Vor einigen Tagen wurde der große Streik der Filmschaffenden in Hollywood beendet. Was hältst du von dem Ergebnis? 
Ich habe mich mit den Ergebnissen, ehrlich gesagt, noch nicht intensiv auseinandersetzen können. Aber es ist für die deutsche Branche natürlich immer eine gute Orientierung, zu sehen, was dort passiert. Schließlich wollen wir hier ja auch immer Hollywood machen, dann ist es auch wichtig, dass wir uns ein Bild davon machen, was dort arbeitsrechtlich entschieden wird.

In Deutschland haben wir in erster Linie den deutschen Schauspielverband, den BFFS, in dem, meiner Ansicht nach, immer noch viel zu wenige Kolleg:innen eingetreten sind. Nur durch einen starken Verband können wir die Stimme erheben und Gesetze fordern, die unsere beruflichen Bedingungen verbessern. Ich würde mir persönlich sehr wünschen, dass auch mehr bekanntere und erfahrenere Kolleg:innen Teil dieses Verbands werden. Nur gemeinsam können wir das Business gerechter, bunter und fairer machen.

Woran liegt es, dass man hierfür noch die Werbetrommel rühren muss? 
Ich glaube, viele Menschen haben große Berührungsangst mit so einem Verband, man weiß nicht genau, was da dahintersteckt und welche Arbeit auf einen persönlich zukommt. Davon sollte man sich lösen. Wenn ich von Kolleg:innen höre, sie würden nicht auf eine Premiere gehen, „um solidarisch mit den amerikanischen Kollegen und dem Streik zu sein“, dann frage ich mich schon, warum diese Solidarität nicht erstmal für unseren eigenen Verband gilt. Man kann Probleme nur von innen lösen. Deswegen bringt es auch nichts, sich nur über den Verband zu beschweren, man muss eintreten und dort ändern, was einem nicht gefällt. 

“Ich glaube, dass man alles in sich selbst finden kann, was man in einer Rolle spielen muss, auch wenn die Rolle einem gefühlt auf den ersten Blick gar nicht ähnlich ist.”

Wie stehst du zu dem Einsatz von KI in der Schauspielbranche?
Mich beunruhigt das sehr. Der Gedanke, dass mein Gesicht und meine Stimme für Dinge genutzt werden, auf die ich keinen Einfluss habe, finde ich sehr erschreckend. Da müssen wir auf jeden Fall, und zwar schnellstmöglich, Regelungen finden. Das Ganze stellt eine große Gefahr für unsere Kreativität dar. Das bedeutet für unsere Berufsgruppe sonst reinen Kontrollverlust.

Social Media Präsenz und die Reichweite dort wird immer mehr zur neuen Währung. Auch im Schauspiel. Was hältst du davon?
Ich finde das eine ganz schwierige Entwicklung, weil es überhaupt nicht mehr mit der Qualität des Schauspiels verbunden ist. Es sollte doch im besten Fall darum gehen, dass man jemanden mit der Rolle besetzt, der diese ausfüllen kann. Dafür gibt es ja Castings. Ich verstehe natürlich aus einem wirtschaftlichen Aspekt heraus, dass man möchte, dass der Film viel Aufsehen erregt und solch eine Reichweite theoretisch dazu beitragen kann. Aber, meiner Ansicht nach, sollten die Produktionsfirmen und Sender hier lieber endlich mehr Geld in gute Werbung und innovative Pressearbeit investieren.

Außerdem ist es doch gar nicht gesagt, dass die eine Million Follower:innen von Person X sich dann wirklich für das Projekt interessieren. Es geht in erster Linie um oberflächliche Zahlen, die genauen Insights einer solchen Reichweite, ob da wirklich Potenzial dahintersteckt, ob man damit die richtigen Menschen erreicht, schaut sich gefühlt keiner an. Nur weil jemand, der an einem Film mitwirkt, eine Million Follower:innen hat, bedeutet das nicht automatisch, dass eine Million Menschen den Film schauen. Das ist ein totaler Irrglaube. 

Ist die Werbung für den deutschen Film so schlecht? 
Ja. Und ich finde es auch sehr schwierig, dass von uns Schauspielenden verlangt wird hier einzuspringen und das auch noch unentgeltlich. Das ist nämlich ziemlich viel Arbeit. Und ich bin ja schließlich kein:e Influencer:in, sondern Schauspieler:in. Dafür sollte, meiner Ansicht nach, die Produktionsfirma oder der Verleih zuständig sein. 

“Nur weil jemand, der an einem Film mitwirkt, eine Million Follower:innen hat, bedeutet das nicht automatisch, dass eine Million Menschen den Film schauen.”

Diese spielen die Aufgabe aber an euch zurück…
Genau. Wir sollen den Film dann bewerben, natürlich ohne dafür bezahlt zu werden und meistens auch ohne vorab kreativen Input zu bekommen. Man bekommt so häufig noch nicht einmal Pressebilder oder kleine Clips, mit denen man arbeiten kann. Bedeutet, ich habe eigentlich gar kein Material, um meinen eigenen Film zu bewerben. Und dann wundert man sich, wieso die Menschen davon gar nichts mitbekommen haben. 

Wieso bekommt man hier nichts an die Hand, womit man arbeiten kann?
Meistens fehlt das Geld, um das alles hochwertig zu produzieren. Schließlich muss man in der Regel Budget in die Hand nehmen und das fehlt der deutschen Filmbranche ja leider vorne und hinten. 

Du hast 2016 Morddrohungen über die Social Media Plattform Facebook erhalten, nachdem du dich geschockt über den Umgang mit Flüchtlingen in Clausnitz gezeigt hast. Hat das dein Verhältnis zu Social Media nachhaltig verändert? 
Es hat mir auf jeden Fall vor Augen geführt, was als Konsequenz bei dieser Art von Posts rauskommen kann. Ich möchte dadurch jetzt nicht weniger ehrlich oder weniger politisch auf meinen Kanälen sein, das haben sie nicht geschafft. Aber die Geschichte hat mir klar gemacht, mit was für Reaktionen man rechnen muss. Dass nicht alle Menschen meiner Meinung sind, war mir klar. Dass manche sich auch angegriffen fühlen und sauer sind, auch. Aber dass mir jemand schreibt, er möchte mich „mit einer Kettensäge zerhäckseln“, habe ich nicht erwartet.

Wir erleben in den letzten Jahren eine totale verbale und soziale Verrohung auf diesen Plattformen. Ich habe das Gefühl, es ist mittlerweile total normal einen Shitstorm loszutreten und die Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, müssen dass dann eben aushalten. Das darf nicht sein. Hier müsste viel mehr reguliert werden, vor allem im strafrechtlichen Bereich. Und jede:r sollte sich hier auch selbst immer wieder hinterfragen, ob der Ton eigener Kommentare und Posts einem respektvollen, sozialen Miteinander entspricht.

“Wir sollten den Leuten ins Gesicht schauen. Nur so können wir Emotionen austauschen.”

Neben deiner Tätigkeit als Schauspielerin bist du auch als Fotografin tätig und fotografierst in erster Linie Menschen, die dir auf deinen Reisen begegnen. In einem Interview sagtest du: „Die Fotografie füttert meine Freude am Beobachten, die für das Schauspiel unerlässlich ist. Haben wir das Beobachten verlernt?
Ja, auf jeden Fall. Da spielt das Handy eine sehr große Rolle. Und ich nehme mich da selbst leider auch gar nicht raus. Ich fahre sehr häufig mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und eigentlich wäre das ein sehr schöner Zeitpunkt, den Leuten mal wieder wirklich in die Augen zu schauen, sie zu beobachten und sich mit dem Gegenüber zu beschäftigen. Aber nein, jeder hängt vor seinem kleinen Minibildschirm. Das versuche ich auf meinen Reisen bewusst nicht zu tun.

Ich glaube es würde uns als Gesellschaft auch wieder näherbringen, wenn wir dieses Beobachten des Gegenübers neu lernen. Wir sollten den Leuten ins Gesicht schauen. Nur so können wir Emotionen austauschen. Es ist doch immer schön, wenn man jemandem ins Gesicht schaut und der lächelt einen an, dann lächelt man automatisch zurück. Das schafft soziale Verbindung. Das kommt heutzutage nur leider viel zu selten vor. 

Film-Tipp: “Die Whistleblowerin” – heute (13.11) 20:15 Uhr im ZDF oder in der ZDF-Mediathek

Kommentar verfassen